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Rotordynamik Rody

Simulationsprogramme

Berücksichtigen rotordynamischer Eigenschaften

Die für das Biegeschwingungsverhalten von Rotoren relevanten Eigenschaften von Gleitlagern können in der Regel über drehzahl- und lastabhängige Steifigkeits- und Dämpfungsmatrizen beschrieben werden. Diese Matrizen sind im Allgemeinen asymmetrisch. Der antisymmetrische Anteil der Steifigkeitsmatrix kann im ungünstigen Fall zur Destabilisierung der Anlage führen.

Standard-FEM-Programme bieten jedoch oft keine Möglichkeit, asymmetrische Matrizen zu berücksichtigen. Die Kreiselwirkung (Gyroskopie) wird ebenfalls selten mit einbezogen.

ISMB hat deshalb eine Erweiterung zu I-DEAS NX Series™ entwickelt, um sowohl asymmetrische Steifigkeits- und Dämpfungsmatrizen als auch die Kreiselwirkung von Rotoren zu berücksichtigen. Es können zudem mehrere Rotoren mit unterschiedlichen Drehzahlen, Orientierungen und Drehrichtungen sowie das stehende Gehäuse mit abgebildet werden.

Ergänzend zu der in der obigen Abbildung beispielhaft gezeigten Frequenzkarte werden auch die Dämpfungsmaße der drehzahlabhängigen Schwingungsmoden ermittelt. Zudem werden Hochlaufkurven und Betriebsschwingformen unterschiedlicher Erregermechanismen ausgewertet. Die Eigenschwingungs- und die Betriebsschwingformen können innerhalb I DEAS NX Series™ animiert und weiter hinsichtlich Betriebsfestigkeit analysiert werden.

© ISMB Dautermann GmbH