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Betriebsfestigkeit Leistungselektronikmodul

Betriebsfestigkeit

Betriebsfestigkeit eines Leistungselektronikmoduls

Ein Leistungselektronikmodul soll im Fahrzeug an die Kupplungsglocke montiert werden und ist deshalb hohen Schwingungspegeln ausgesetzt. An einem ersten Prototyp soll rechnerisch und experimentell untersucht werden, ob die zu erwartenden Schwingungspegel zur Schädigung des Moduls führen werden. Gegebenfalls sollen Maßnahmen entwickelt werden, um Schäden zu vermeiden.

Die Lösung dieser Schwingungsaufgabe erfolgt über einen schrittweisen Aufbau von Schwingungsmodellen, die Korrelation mit experimentellen Modaldaten, Vorausberechnung der Strukturantwort bei Fußpunkterregung, die Korrelation mit Betriebsschwingungsmessungen, eine Vorausberechnung der auftretenden Beanspruchungen und die Verifikation mit Betriebsfestigkeitstests.

Das durch Abgleiche auf Bauteil- und Baugruppenebene korrelierte FE-Modell repräsentiert alle wesentlichen Eigenfrequenzen des Leistungselektronikmoduls bis 400 [Hz] mit einer Genauigkeit von unter 4 %. Hierbei wurden auch über Kontakt aufeinander liegende Bauteile berücksichtigt. Die durch Fußpunkterregung auftretenden Beanspruchungen können damit detailliert vorhergesagt und Optimierungsmaßnahmen erarbeitet werden.

Lesen Sie hierzu unseren ausführlichen Artikel.

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